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469 Begriffe
5-Hydroxytryptophan. Direkte Vorstufe von Serotonin, wird bei Stimmung und Schlaf eingesetzt.
Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm.
Beere aus dem Amazonasgebiet, reich an Antioxidantien.
Pflanzenstoffe zur Stressanpassung.
Pflanzenstoffe, die die Stressresistenz verbessern und die Homöostase fördern.
Schlafdrucksubstanz, die sich im Wachzustand ansammelt und durch Koffein blockiert wird.
Stresshormon für Kampf-oder-Flucht.
Advanced Glycation End Products. Durch Verzuckerung geschädigte Proteine.
Alpha-Hydroxysäuren wie Glykolsäure, peelen die Hautoberfläche.
Alpha-Linolensäure. Pflanzliche Omega-3-Fettsäure, wird teilweise zu EPA/DHA umgewandelt.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, die eine wichtige Rolle im Glukose-Alanin-Zyklus spielt und zur Energieversorgung der Muskeln beiträgt.
Beruhigend und heilend, fördert die Zellerneuerung.
Überreaktion des Immunsystems.
Sukkulente zur Hautpflege.
Universelles Antioxidans, fett- und wasserlöslich, regeneriert andere Antioxidantien.
Energiesensor-Enzym, das bei Energiemangel katabole Prozesse aktiviert.
Enzym zur Stärkespaltung.
Aufbauender Stoffwechsel; baut komplexe Moleküle auf.
Blutarmut durch Mangel an roten Blutkörperchen oder Hämoglobin.
Violette/blaue Pflanzenfarbstoffe mit starker antioxidativer Wirkung.
Y-förmige Proteine gegen Krankheitserreger.
Substanzen, die freie Radikale neutralisieren und Zellen vor oxidativem Stress schützen.
Flavonoid in Kamille, bindet an GABA-Rezeptoren, beruhigend.
Omega-6-Fettsäure, Vorstufe von Prostaglandinen und Leukotrienen.
Pflanzlicher Wirkstoff aus der Bärentraube, der Pigmentflecken aufhellt.
Eine semi-essentielle Aminosäure, die als Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO) dient und die Durchblutung sowie das Immunsystem unterstützt.
Gelenkentzündung, kann rheumatisch oder verschleißbedingt sein.
Degenerative Gelenkerkrankung.
Bitterstoffreiches Gemüse, fördert Leber- und Gallenfunktion.
Ein stabiles Vitamin-C-Derivat, das in der Hautpflege verwendet wird.
Indisches Adaptogen zur Stressreduktion.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, die für die Synthese von Proteinen und die Funktion des Nervensystems wichtig ist.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, die im Harnstoffzyklus und bei der Energieproduktion eine zentrale Rolle spielt.
Rotes Carotinoid, starkes Antioxidans.
Tragant. Traditionelles chinesisches Kraut für das Immunsystem.
Adenosintriphosphat, die Energiewährung der Zellen.
Das Immunsystem greift körpereigenes Gewebe an.
Zellulärer Recyclingprozess, baut beschädigte Komponenten ab.
Traditionelles indisches Medizinsystem.
Natürliche Säure gegen Akne, Rosacea und Pigmentflecken.
Lymphozyten, die Antikörper produzieren.
Brahmi. Ayurvedisches Kraut für Gedächtnis und Lernen.
Pflanzliche Retinol-Alternative, sanfter aber ähnlich wirksam.
Pflanzliches Beruhigungsmittel für besseren Schlaf.
Unverdauliche Pflanzenfasern.
Bindegewebsstränge zwischen Knochen.
Knorpelige Puffer zwischen Wirbeln.
System zur Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts.
Verzweigtkettige Aminosäuren. Leucin, Isoleucin, Valin für den Muskelaufbau.
Branched-Chain Amino Acids (verzweigtkettige Aminosäuren): Leucin, Isoleucin und Valin. Wichtig für Muskelaufbau und Regeneration.
Vitamin-B1-Mangel mit neurologischen und kardialen Symptomen.
Vorstufe von Carnosin, puffert Milchsäure in Muskeln und verbessert Ausdauer.
Ein Provitamin A aus der Gruppe der Carotinoide.
Polysaccharide aus Pilzen und Hefe, die das Immunsystem stimulieren.
Unterstützt die Magensäureproduktion für eine verbesserte Verdauung.
Beta-Hydroxysäure (Salicylsäure), öllöslich, dringt in Poren ein.
Nützliche Darmbakterien.
Stütz- und Verbindungsgewebe des Körpers.
Vitamin B7, auch Vitamin H genannt. Essentiell für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Bekannt für seine Wirkung auf Haare, Haut und Nägel.
Anteil eines Nährstoffs, der vom Körper aufgenommen und genutzt werden kann. Abhängig von Form und Begleitstoffen.
Pflanzenstoffe, die Verdauungssäfte und Gallensekretion anregen.
Kurzwelliges Licht von Bildschirmen, hemmt Melatoninproduktion.
Konzentration von Glukose im Blut.
Spurenelement für Knochengesundheit.
Weihrauch-Extrakt mit entzündungshemmenden Boswelliasäuren.
Kollagen vom Rind, enthält hauptsächlich Typ I und III.
Mineralstoffreiches Kraut, traditionell für Blut und Gelenke.
Kurzkettige Fettsäure, Hauptenergiequelle für Dickdarmzellen.
Aminosäurederivat, transportiert Fettsäuren in Mitochondrien zur Energiegewinnung.
Dipeptid in Muskeln und Gehirn, Anti-Aging-Wirkung, puffert Säuren.
Polyphenole aus grünem Tee mit starker antioxidativer Wirkung.
Dellenbildung der Haut durch Bindegewebsschwäche.
Lipide in der Hautbarriere.
Schiefer Schillerporling. Pilz mit hohem Antioxidantiengehalt.
Grünalge zur Entgiftung.
Elektrolyt, Bestandteil der Magensäure (HCl), reguliert den Flüssigkeitshaushalt.
Die aktive Form von Vitamin D3.
Ein Glykosaminoglykan, Bestandteil des Knorpels. Bindet Wasser und verleiht dem Knorpel Elastizität.
Spurenelement für den Glukosestoffwechsel.
Langanhaltende niedriggradige Entzündung, Basis vieler Krankheiten.
Wissenschaft von biologischen Rhythmen.
Eine nicht-proteinogene Aminosäure, die im Harnstoffzyklus vorkommt und die Stickstoffmonoxid-Produktion unterstützt.
Ubichinon, ein körpereigenes Coenzym. Essentiell für die ATP-Produktion in den Mitochondrien.
Raupenpilz. Verbessert Ausdauer und Sauerstoffnutzung.
Wirkstoff in Kurkuma, entzündungshemmend.
Eine schwefelhaltige Aminosäure, die für die Bildung von Glutathion essentiell ist.
Enzyme für Medikamenten- und Toxin-Abbau in der Leber.
Zentrale Stoffwechselroute für die Energieproduktion.
Zucker, Baustein von ATP, unterstützt Energieproduktion.
Maßeinheit für Molekülgröße. Kollagenpeptide sollten 2000-5000 Da für optimale Aufnahme haben.
Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm.
Innere Auskleidung des Darms.
Die Lederhaut, mittlere Hautschicht.
Omega-3-Fettsäure im Gehirn.
Dehydroepiandrosteron. Vorläufer von Sexualhormonen.
Neurotransmitter des Belohnungssystems.
Studiendesign, bei dem weder die Teilnehmenden noch die Forschenden wissen, wer den Wirkstoff und wer das Placebo erhält.
Die Menge eines Wirkstoffs.
Der Prozess der Beseitigung von Giftstoffen aus dem Körper.
Körpereigene Entgiftung, hauptsächlich in der Leber.
Essential Amino Acids. Alle 9 essentiellen Aminosäuren.
Sonnenhut. Traditionell bei Erkältungen zur Immunstärkung.
Epigallocatechingallat. Stärkstes Catechin aus grünem Tee.
Natürliche Quelle von Kollagen, Glucosamin und Chondroitin.
Essentiell für den Sauerstofftransport im Blut.
Häufigste Anämieform durch Eisenmangel.
Strukturprotein, das dem Gewebe Elastizität verleiht. Kommt in Haut, Lunge und Blutgefäßen vor.
Mineralstoffe mit elektrischer Ladung.
Letzter Schritt der Zellatmung, produziert das meiste ATP.
Körpereigene Glückshormone.
Kreislauf von Substanzen zwischen Darm und Leber.
Abwehrreaktion des Körpers.
Biokatalysatoren im Körper.
Omega-3-Fettsäure für Herzgesundheit.
Die Oberhaut, äußerste Hautschicht.
Veränderungen der Genexpression ohne Änderung der DNA-Sequenz.
Wissenschaftliche Nachweise.
Konzentrierte Pflanzenstoffform.
Das dreidimensionale Netzwerk zwischen den Zellen.
Die Menge eines Nährstoffs, die täglich aufgenommen werden sollte, um den Bedarf der meisten gesunden Menschen zu decken.
Furchen in der Haut durch Kollagenabbau.
Zeitweiser Verzicht auf Nahrung.
Bindegewebshüllen um Muskeln und Organe.
Mikrobielle Umwandlung von Substanzen.
Bestandteile von Fetten.
Die Hauptzellen des Bindegewebes. Produzieren Kollagen, Elastin und die extrazelluläre Matrix.
Sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften.
Spurenelement zur Stärkung des Zahnschmelzes.
Vitamin B9, essentiell für Zellteilung und DNA-Synthese.
Fructooligosaccharide. Kurzkettige präbiotische Fasern.
Hochreaktive Moleküle, die Zellen schädigen können.
Die Samen der Pflanze Plantago ovata, reich an Ballaststoffen und verwendet zur Förderung einer regelmäßigen Verdauung.
Hemmender Neurotransmitter zur Förderung der Entspannung.
Betrachtung von Körper, Geist und Seele.
Teilweise hydrolysiertes Kollagen, geliert beim Abkühlen.
Königinnenfutter der Bienen, reich an Nährstoffen und Wachstumsfaktoren.
Synovialflüssigkeit zur Gelenkschmierung.
Junge Gerstenpflanze mit hohem Nährstoff- und Enzymgehalt.
Das Hungerhormon.
Hauptwirkstoff in frischem Ingwer, verantwortlich für Schärfe und Wirkung.
Extrakt zur Förderung der Durchblutung und kognitiven Funktion.
Ältester Baum, verbessert die Durchblutung und die kognitiven Funktionen.
Asiatische Heilwurzel zur Steigerung der Energie.
Gamma-Linolensäure. Omega-6-Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften.
Gegenspieler von Insulin, erhöht den Blutzucker.
Ein Aminozucker, Baustein von Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Wird als Nahrungsergänzung bei Gelenkproblemen eingesetzt.
Traubenzucker, wichtigste Energiequelle für Zellen.
Die häufigste Aminosäure im Blut und in den Muskeln. Wichtig für das Immunsystem, die Darmgesundheit und die Regeneration.
Hauptenergiequelle für Darmzellen und wichtig für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere.
Eine nicht-essentielle Aminosäure und wichtiger Neurotransmitter im Gehirn.
Körpereigenes Master-Antioxidans aus drei Aminosäuren.
Die kleinste Aminosäure und Hauptbestandteil von Kollagen. Wichtig für die Kollagensynthese, den Schlaf und die Entgiftung.
Maß für die Wirkung auf den Blutzucker.
Reaktion zwischen Zucker und Proteinen.
Kleinste AHA aus Zuckerrohr, effektiv für Anti-Aging und Akne.
Gute Herstellungspraxis.
Chinesische Wolfsbeere, reich an Antioxidantien.
Galactooligosaccharide. Präbiotika ähnlich denen in Muttermilch.
Neuseeländische Muschel mit Omega-3 und Glykosaminoglykanen.
Tee mit hohem Catechin-Gehalt.
Zeit bis zur Halbierung der Konzentration.
Eisenspeicherkrankheit mit übermäßiger Eisenaufnahme.
Schutzfunktion der obersten Hautschicht.
Fähigkeit der Haut, nach Dehnung oder Verformung in ihre ursprüngliche Form zurückzukehren.
Therapeutisches Fasten.
Gewebshormon bei Allergien.
Eine semi-essentielle Aminosäure, Vorstufe von Histamin.
Beta-Hydroxy-Beta-Methylbutyrat. Leucin-Metabolit, unterstützt Muskelerhalt.
Große Hyaluronsäure-Moleküle, bilden einen Feuchtigkeitsfilm auf der Haut.
Reich an Anthocyanen, traditionell verwendet bei Erkältungen und Grippe.
Aminosäure-Zwischenprodukt, erhöht bei B-Vitamin-Mangel, kardiovaskuläres Risiko.
Beruhigende Pflanze, oft mit Baldrian kombiniert.
Positive Anpassungsreaktion auf geringe Stressoren.
Ein Glykosaminoglykan mit hoher Wasserbindungskapazität. Wichtig für Hautfeuchtigkeit und Gelenkschmierung.
Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit, schmiert und dämpft.
Durch Hydrolyse aufgespaltenes Protein.
Enzymatisch gespaltenes Kollagen, leichter vom Körper aufnehmbar.
Eine modifizierte Aminosäure, die fast ausschließlich in Kollagen vorkommt.
Harnstoff, intensiv feuchtigkeitsspendend und keratolytisch.
Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1, vermittelt HGH-Wirkungen.
Körpereigenes Schutzsystem.
Körpereigenes Abwehrsystem gegen Krankheitserreger.
Zellen des Immunsystems.
Im Reagenzglas.
Im lebenden Organismus.
Würzige Wurzel gegen Übelkeit.
Schlaflosigkeit, Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen.
Hormon zur Blutzuckerregulation.
Verminderte Reaktion auf Insulin, Vorstufe von Diabetes Typ 2.
Proteine gegen Virusinfektionen.
Zytokine zur Immunzellkommunikation.
Zytokine, die zwischen Leukozyten kommunizieren.
Zeitlich begrenztes Essen mit Fastenperioden (z.B. 16:8). Kann Stoffwechsel und Autophagie fördern.
Präbiotischer Ballaststoff.
Eine essentielle verzweigtkettige Aminosäure (BCAA).
Essentiell für Schilddrüsenhormone.
Flüssiges Wachs, das dem Hauttalg sehr ähnlich ist und die Ölproduktion reguliert.
Der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff im Körper.
Langsam verdauliches Milchprotein für eine anhaltende Aminosäureversorgung.
Ein Strukturprotein, das Hauptbestandteil von Bindegewebe wie Haut, Sehnen, Bändern und Knochen ist und für Festigkeit und Elastizität sorgt.
Aminosäurederivat, speichert Energie in Muskeln als Phosphokreatin.
Wichtigster Elektrolyt innerhalb der Zellen.
Maßeinheit für Energie in Lebensmitteln.
Darreichungsform für Nahrungsergänzungsmittel.
Abbauender Stoffwechsel, spaltet Moleküle für Energie.
Enzym, das Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff spaltet.
Faserprotein in Haaren und Nägeln.
Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten.
Energiequellen aus Fettabbau, besonders für das Gehirn nutzbar.
Stoffwechselzustand mit Fett als Energiequelle.
Untersuchung an Menschen.
Maß für die Menge an Mineralien im Knochengewebe.
Elastisches Bindegewebe in Gelenken.
Ein aus Pilzen gewonnener Aufheller, der die Tyrosinase hemmt.
Das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper (ca. 30% der Gesamtproteinmasse). Essentiell für Haut, Knochen, Sehnen und Bindegewebe.
Häufigster Kollagentyp (90%). Bildet Haut, Sehnen, Knochen und Organe.
Hauptbestandteil von Gelenkknorpel. Wichtig für Gelenkgesundheit.
Oft zusammen mit Typ I. Wichtig für Elastizität von Haut und Blutgefäßen.
Bildet Basalmembranen, die Epithelgewebe von Bindegewebe trennen.
Reguliert Fibrillendurchmesser, wichtig für Haare und Plazenta.
Aus Kollagen gebildete Fasern.
Hydrolysiertes Kollagen in Form kleiner Peptide. Bessere Bioverfügbarkeit als natives Kollagen.
Der biologische Prozess der Kollagenbildung.
Erstmilch, reich an Antikörpern und Immunfaktoren.
CLA. Natürlich vorkommende Fettsäure mit möglichen Effekten auf die Körperzusammensetzung.
Das am besten untersuchte Supplement zur Steigerung von Kraft und zum Aufbau von Muskelmasse.
Schnelle Energiereserve in Muskeln für kurze intensive Belastungen.
Schwere Entwicklungsstörung durch Jodmangel in der Schwangerschaft.
Schilddrüsenvergrößerung, oft durch Jodmangel.
Wichtig für die Kollagen- und Elastinsynthese.
Peptide mit gebundenem Kupfer, fördern Wundheilung und Kollagenaufbau.
Goldene Wurzel mit Curcumin.
SCFA. Von Darmbakterien produziert, wichtig für Darm- und Stoffwechselgesundheit.
Kurze Aminosäureketten, die durch den Abbau von Kollagen entstehen. Sie werden oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, um die Kollagenproduktion im Körper anzuregen und die Gesundheit von Haut, Haaren, Nägeln und Gelenken zu unterstützen.
Ein Strukturprotein, das einen Hauptbestandteil von Bindegewebe wie Haut, Knochen, Sehnen, Bänder und Knorpel bildet.
Kurze Aminosäureketten, die durch den Abbau von Kollagen entstehen und die Kollagenproduktion im Körper stimulieren können.
Transportiert Fettsäuren in die Mitochondrien.
Aminosäure aus Tee, fördert entspannte Wachheit und Alpha-Gehirnwellen.
Milchsäureproduzierende Bakterien.
Eisenbindendes Protein mit antimikrobieller und immunstärkender Wirkung.
Enzym zur Milchzuckerverdauung, das bei Laktoseintoleranz fehlt.
Salz der Milchsäure, entsteht bei anaerober Energiegewinnung.
Intensität, ab der Laktat schneller produziert als abgebaut wird.
Beruhigendes ätherisches Öl, fördert Entspannung und Schlaf.
Durchlässiger Darm. Ein Zustand, bei dem die Darmschleimhaut durchlässiger als normal ist, wodurch Substanzen wie Bakterien, Toxine und unverdaut Nahrungsmittelpartikel leichter in den Blutkreislauf gelangen können.
Phospholipid-Gemisch, wichtig für Zellmembranen und Cholin-Quelle.
Ballaststoff- und Omega-3-reich, unterstützt die Verdauung.
Sättigungshormon aus Fettzellen, signalisiert Energiereserven.
Die wichtigste essentielle Aminosäure für den Muskelaufbau.
Essentielle Omega-6-Fettsäure, Vorstufe von Arachidonsäure.
Igelstachelbart. Pilz, der Nervenwachstumsfaktoren stimuliert.
Enzym zur Fettspaltung.
Fette und fettähnliche Substanzen.
Einkapselung in Liposomen.
Kohlenhydratreduzierte Ernährung.
Wildkraut, unterstützt Leber, Galle und Verdauung.
Carotinoid, konzentriert in der Makula des Auges, schützt vor Blaulicht.
Rotes Carotinoid aus Tomaten, schützt vor UV-Schäden.
Weiße Blutkörperchen.
Eine essentielle Aminosäure, wichtig für die Kollagensynthese.
Enzym, das Bakterienzellwände abbaut.
Muskelschmerzen, die 24-72 Stunden nach ungewohnter oder intensiver Belastung auftreten.
Peruanische Wurzel für Energie und Libido.
Beteiligt an über 300 enzymatischen Reaktionen. Wichtig für Muskel- und Nervenfunktion, Energiestoffwechsel und Knochengesundheit.
Gut verträgliches Magnesium, das durch Glycin zusätzlich eine beruhigende Wirkung hat.
Proteine, Kohlenhydrate, Fette.
Fresszellen des Immunsystems.
Große AHA-Moleküle, besonders sanft für empfindliche Haut.
Cofaktor für antioxidative Enzyme.
Neuseeländischer Honig mit Methylglyoxal (MGO), antibakteriell.
Silymarin schützt und regeneriert die Leber.
Kollagen aus Fisch, hauptsächlich Typ I mit hoher Bioverfügbarkeit.
Mittelkettige Triglyceride, schnelle Energie.
Das Pigment für Haut- und Haarfarbe.
Das Schlafhormon.
Zwischenprodukt des Stoffwechsels.
Eine essentielle schwefelhaltige Aminosäure.
Anhängen von Methylgruppen, wichtig für Entgiftung und Epigenetik.
Die Gesamtheit aller Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze) in und auf dem menschlichen Körper.
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente.
Sanfte AHA, hydratisiert zusätzlich und hellt Pigmentflecken auf.
Die Kraftwerke der Zellen.
Spurenelement im Schwefelstoffwechsel.
Wunderbaum, reich an Nährstoffen.
Methylsulfonylmethan, organische Schwefelverbindung.
Gen für Folsäure-Stoffwechsel, eine Mutation kann die Methylierung beeinträchtigen.
Signalweg für Zellwachstum und -teilung, beeinflusst Alterung.
Aufbau neuer Muskelproteine, angeregt durch Training und Protein.
Molkenprotein mit schneller Absorption und hohem Leucingehalt.
NAC. Vorstufe von Glutathion, starkes Antioxidans und Schleimlöser.
Coenzym für den Energiestoffwechsel.
Reduzierte Form von NAD+, liefert Elektronen für die ATP-Produktion.
Verhältnis von Nährstoffen zu Kalorien.
Unterversorgung mit Nährstoffen.
Konzentrierte Nährstoffquellen.
Wichtigster Elektrolyt außerhalb der Zellen.
NK-Zellen. Teil der angeborenen Immunität gegen Viren und Tumoren.
Botenstoffe zwischen Nervenzellen.
Vitamin B3, wichtig für den Energiestoffwechsel.
Vitamin B3 für die Haut, minimiert Poren, hellt Pigmentflecken auf.
Kleine Hyaluronsäure-Moleküle, die tiefer in die Haut eindringen können.
Natürliche Killerzellen.
Nikotinamidmononukleotid. Vorstufe von NAD+, Anti-Aging-Substanz.
Substanzen zur Verbesserung kognitiver Funktionen.
Neurotransmitter für Aufmerksamkeit.
Nicotinamidribosid. Vitamin-B3-Form, die den NAD+-Spiegel erhöht.
Essenzielle Fettsäuren für Herz und Gehirn.
Essentielle mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit entzündungshemmenden Eigenschaften.
Essenzielle Fettsäuren, im Übermaß jedoch entzündungsfördernd.
Einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure, gut für Herzgesundheit.
Antioxidantien aus Traubenkernen.
Nicht-proteinogene Aminosäure, beteiligt am Harnstoffzyklus und Wachstumshormon-Freisetzung.
Optimale Nährstoffversorgung.
Knochenbildende Zellen.
Knochenabbauende Zellen.
Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen, der zu einer Erweichung der Knochen führt.
Knochenschwund mit erhöhtem Frakturrisiko.
Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien.
Das Bindungshormon.
Koreanischer Ginseng mit stimulierenden Ginsenosiden.
Provitamin B5, feuchtigkeitsspendend und heilungsfördernd.
Vitamin B5, Bestandteil von Coenzym A.
Pflanze mit angstlösenden und schlaffördernden Eigenschaften.
Löslicher Ballaststoff aus Äpfeln, der Giftstoffe bindet.
Niacinmangel mit Dermatitis, Diarrhoe und Demenz.
Verdauungsenzym im Magen.
Kurze Aminosäureketten mit spezifischen Signalwirkungen in der Haut.
B12-Mangelanämie durch fehlenden Intrinsic Factor.
Poly-Hydroxysäuren, sanfter als AHA, für empfindliche Haut geeignet.
Was der Körper mit einem Wirkstoff macht.
Erste Stufe der Leberentgiftung durch Cytochrom-P450-Enzyme.
Konjugation von Toxinen zur Ausscheidung.
Eine essentielle Aminosäure, Vorstufe von Tyrosin.
Fettmoleküle mit Phosphatgruppe, Hauptbestandteil von Zellmembranen.
Zweitwichtigster Mineralstoff nach Kalzium.
Vorzeitige Hautalterung durch UV-Strahlung.
Scheinmedikament.
Sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung.
Kollagen vom Schwein, strukturell dem menschlichen sehr ähnlich.
Nahrungsergänzungsmittel nach dem Training zur Unterstützung der Regeneration.
Stoffwechselprodukte von Probiotika mit gesundheitlichen Effekten.
Pyrrolochinolinchinon. Unterstützt die mitochondriale Biogenese.
Unverdauliche Nahrungsbestandteile für gute Darmbakterien.
Vorbeugung von Krankheiten.
Nahrungsergänzungsmittel vor dem Training für mehr Energie und Fokus.
Lebende Mikroorganismen, die bei ausreichender Einnahme einen gesundheitlichen Nutzen bieten können.
Weibliches Sexualhormon, das eine wichtige Rolle im Menstruationszyklus und während der Schwangerschaft spielt.
Vorstufe von Kollagen, wird in der Zelle gebildet und außerhalb zu Kollagen verarbeitet.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, Hauptbestandteil von Kollagen. Wichtig für die Wundheilung und Gelenkgesundheit.
Bienenharz mit antibakteriellen und immunstärkenden Eigenschaften.
Enzym zur Proteinverdauung wie Pepsin und Trypsin.
Makromoleküle aus Aminosäuren, die als Bausteine für Gewebe, Enzyme und Hormone dienen. Auch Eiweiß genannt.
Flexibel dosierbare Darreichungsform.
Vitamin B6, beteiligt an über 100 enzymatischen Reaktionen.
Quervernetzung von Kollagenfasern für Stabilität. Nimmt mit dem Alter zu und versteift Gewebe.
Flavonoid mit antihistaminischer Wirkung.
Vitamin-D-Mangel bei Kindern mit Knochenverformungen.
Zufällige Zuteilung.
Erholung und Wiederherstellung des Körpers nach Belastung. Wichtig für Training und Gesundheit.
Freiheit von Verunreinigungen.
Glänzender Lackporling. Adaptogener Pilz für Immunsystem und Stress.
Rapid Eye Movement. Traumschlaf, wichtig für Gedächtniskonsolidierung.
Stärke, die nicht verdaut wird und als Präbiotikum wirkt.
Aufnahme aus dem Darm.
Polyphenol, das in Trauben vorkommt.
Aktive Vitamin-A-Form, stärker als Retinol aber verträglicher als Tretinoin.
Die aktive Form von Vitamin A.
Entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Rosenwurz, Adaptogen bei Stress.
Vitamin B2, essentiell für den Energiestoffwechsel.
Reaktive Sauerstoffspezies. Freie Radikale aus Sauerstoff.
Flavonoid, stärkt Blutgefäße und verbessert Vitamin-C-Aufnahme.
Der Metabolismus, alle biochemischen Prozesse.
Probiotische Hefe, z.B. S. boulardii bei Durchfall.
BHA aus Weidenrinde, wirksam gegen Akne und verstopfte Poren.
S-Adenosylmethionin. Eine körpereigene Substanz, die für Knorpel und Stimmung wichtig ist.
Regulationssystem für den pH-Wert.
Organ zur Stoffwechselregulation.
T3 und T4 regulieren Stoffwechsel, Energie und Körpertemperatur.
Fünf-Geschmack-Frucht. Adaptogen, schützt die Leber.
Atemaussetzer im Schlaf, stört die Schlafqualität.
Gewohnheiten und Umgebung, die gesunden Schlaf fördern.
Stadien des Schlafs: Leichtschlaf, Tiefschlaf, REM-Schlaf.
Öl aus Nigella sativa mit Thymochinon, vielfältige Heilwirkungen.
Bestandteil von Aminosäuren wie Methionin und Cystein. Wichtig für Kollagen und Keratin.
Bindegewebsstränge zwischen Muskeln und Knochen.
Wichtig für die Schilddrüsenfunktion.
Zelluläre Alterung, Zellen teilen sich nicht mehr, bleiben aber aktiv.
Substanzen, die seneszente (alternde) Zellen eliminieren.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, wichtig für Phospholipide.
Neurotransmitter für Stimmung.
Reichhaltiges Pflanzenfett, nährt und schützt trockene Haut.
Speisepilz mit Beta-Glucanen zur Immunmodulation.
Eleutherococcus, Adaptogen, aber botanisch kein echter Ginseng.
Peptide, die Zellen zur Kollagenproduktion anregen, z.B. Matrixyl.
Spurenelement, wichtig für die Bildung von Kollagen und die Gesundheit von Haut, Haaren, Nägeln und Bindegewebe.
Langlebigkeitsgene, regulieren Stoffwechsel und Zellalterung.
Vitamin-C-Mangelkrankheit mit Bindegewebsschwäche.
Lipide mit Sphingosin-Rückgrat, wichtig für Nervenzellen und Signalübertragung.
Blaugrüne Mikroalge, proteinreich.
Hautidentisches Öl, leicht und nicht komedogen, spendet Feuchtigkeit.
Garantierter Wirkstoffgehalt.
Spurenelement, das den Knochenaufbau fördert und den Knochenabbau hemmt.
Die Unterhaut mit Fettgewebe.
Aufnahme unter der Zunge, um den Magen-Darm-Trakt zu umgehen.
SOD. Enzym, das Superoxidradikale neutralisiert.
Ergänzung der Ernährung.
Lakritze. Adaptogen für die Nebennieren, entzündungshemmend.
Kombination aus Probiotika und Präbiotika.
Verstärkte Gesamtwirkung.
Zähflüssige Gelenkschmiere.
Lymphozyten für zelluläre Immunantwort.
Gepresste Darreichungsform.
Gerbstoffe in Tee, Wein und Früchten mit adstringierender Wirkung.
Aminosäureähnliche Verbindung, wichtig für Herzfunktion, Gallensäurekonjugation und antioxidativen Schutz.
Enzym, das Telomere verlängern kann.
Schutzkappen an den Enden der Chromosomen, die sich bei jeder Zellteilung verkürzen.
Männliches Sexualhormon.
Afrikanische Pflanze, traditionell bei Gelenkbeschwerden.
Wärmeproduktion des Körpers.
Vitamin B1, essentiell für den Kohlenhydratstoffwechsel.
Eine essentielle Aminosäure, wichtig für Kollagen und Elastin.
Slow-Wave-Schlaf. Wichtigste Phase für die körperliche Regeneration.
Dichte Verbindungen zwischen Darmzellen, die die Durchlässigkeit regulieren.
Vitamin E, ein fettlösliches Antioxidans.
Hemmt die Melaninproduktion, wirksam gegen Pigmentflecken und Melasma.
Verschreibungspflichtige Retinsäure, hochwirksam gegen Falten und Akne.
Eine essentielle Aminosäure, Vorstufe von Serotonin und Melatonin.
Heiliges Basilikum. Adaptogen für Stress und Immunsystem.
Eine nicht-essentielle Aminosäure, Vorstufe von Dopamin.
Aktive, reduzierte Form von CoQ10 mit besserer Bioverfügbarkeit.
Undenaturiertes Typ-II-Kollagen, moduliert Immunreaktion auf Knorpel.
Spurenelement mit möglicher Rolle im Glukose- und Lipidstoffwechsel.
Ernährung ohne tierische Produkte.
Kollagen-Booster aus pflanzlichen Quellen, stimuliert körpereigene Produktion.
Enzyme zur Nährstoffspaltung.
Fettlösliches Vitamin, wichtig für Sehkraft und Immunsystem.
Auch Thiamin genannt. Wasserlösliches Vitamin, essentiell für den Energiestoffwechsel und die Nervenfunktion.
Cobalamin, essentiell für Blutbildung und Nervenfunktion.
Auch Riboflavin genannt. Wichtig für Energieproduktion, Zellwachstum und die Gesundheit von Haut und Augen.
Auch Niacin genannt. Beteiligt am Energiestoffwechsel, unterstützt Nervensystem und Hautgesundheit.
Auch Pantothensäure genannt. Essentiell für Fettsäure-Synthese und Energieproduktion.
Wichtig für Proteinstoffwechsel, Immunfunktion und die Bildung von Neurotransmittern wie Serotonin.
Auch Biotin genannt. Essentiell für Haut, Haare, Nägel und den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.
Auch Folsäure genannt. Kritisch für Zellteilung, DNA-Synthese und besonders wichtig in der Schwangerschaft.
Ascorbinsäure, wasserlösliches Antioxidans. Essentiell für die Kollagensynthese, Immunfunktion und Eisenaufnahme.
Das Sonnenvitamin, eigentlich ein Hormon. Wichtig für Knochengesundheit, Immunsystem und Muskelkraft.
Essentiell für Calciumaufnahme und Knochenmineralisierung.
Cholecalciferol. Fettlösliches Vitamin, wichtig für die Calciumaufnahme, Knochengesundheit und das Immunsystem.
Gruppe von fettlöslichen Antioxidantien.
Wichtig für Blutgerinnung und Knochengesundheit.
Phyllochinon. Essentiell für die Blutgerinnung, kommt hauptsächlich in grünem Blattgemüse vor.
Menachinon. Wichtig für Knochen- und Herzgesundheit, reguliert Calciumverteilung im Körper.
Fördert den Einbau von Calcium in die Knochen anstatt in die Arterien und unterstützt so die Knochengesundheit.
HGH. Fördert Wachstum, Regeneration und Fettabbau.
Boswellia. Harz mit entzündungshemmenden Boswelliasäuren.
Junge Weizenpflanze, reich an Chlorophyll und Nährstoffen.
Kupferspeicherkrankheit mit Kupferablagerungen in Organen.
Wie ein Wirkstoff wirkt.
Die aktive Komponente.
Zusammen mit Lutein wichtig für die Augengesundheit.
Prozess der Energiegewinnung aus Nährstoffen in Mitochondrien.
Essentielles Spurenelement, Kofaktor für über 300 Enzyme. Wichtig für Immunsystem, Wundheilung und Proteinsynthese.
24-Stunden-Körperrhythmen, gesteuert durch innere Uhr.
Protein, das Tight Junctions öffnet; erhöht bei einem Leaky-Gut-Syndrom.
Signalmoleküle des Immunsystems.
Weibliches Sexualhormon.
Chronische Erschöpfung durch zu viel Training ohne ausreichende Erholung.